Das ist „Sophine“ von IQ-Konzepte

Das ist Sophine von IQ Konzepte

So etwa stelle ich mir Sophine vor. Jeder mag sich ein eigenes Bild von ihr machen. Wie gesagt: Sophine ist eine Erfindung, ein Ideal oder Idol, eine Kunstfigur, ein Phantasiewesen, ein Avatar... Ich wäre gern genau so wie Sophine und bin doch weit davon entfernt, so weise und souverän, so integer und unversehrt, so authentisch und glaubwürdig zu sein. Mit Sophine geht es mir wie mit den Sternen: Ich erreiche sie nicht, aber ich kann mich an ihnen orientieren.

Sophine gehört keiner Partei und keiner spirituellen, politischen, ideologischen oder irgendwie gearteten Bewegung an. Sie unterstützt gern jedes Bemühen um Verständigung und will beitragen zur Förderung von Ideen, die Umwelt und Leben schützen und friedfertig gestalten. 
Das IQ-Konzept Sophine gliedert sich in vier große Fachbereiche:

Sophine ist eine Erfindung, eine Idee. Das Konzept Sophine macht das Wesen der Interaktionen, der Beziehungen zwischen Menschen transparent, will es verkörpern und beseelen. Sophine behauptet: Menschen verändern sich durch Beziehungen. Beziehungen - private und berufliche - sind heilsam oder schädlich.

Wo und wann immer zwei oder mehrere Menschen sich begegnen, geschehen wundersame, manchmal heimliche und manchmal unheimliche Dinge.

Sophine weiß, dass sie niemanden belehren kann. Sie will durch ihre eigene Haltung im anderen den Arzt, den Lehrer, den Meister, die Fürsorge für andere und die Sorge für sich selbst stützen und fördern. Auf ihre Art.

Jeder mag sich Sophine äußerlich vorstellen, wie es ihm beliebt.

Einige Dinge aber gehören unveränderbar zu Sophines Wesen, sind die Idee ihrer Erfinderin: Sophine hat von ihr ihren Namen zu Recht und mit Bedacht bekommen: Der Name steht für "Sophia", für Weisheit und er beinhaltet eine lebenserleichternde Eigenschaft: den Humor! Jemand, der mit Sophine kommuniziert wird unweigerlich davon angesteckt.

Sophine ist überaus ernst zu nehmen. Sie hat gleichzeitig eine Träne im Auge und ein Lächeln in den Mundwinkeln.

Wie alle IQ Konzepte ist Sophine ganz und gar lebensbejahend und gegen jede Form von Gewalt.

Trauerbegleitung: Zurück ins Licht des Lebens

Trauerbegleitung auf dem Weg durch die Dunkelheit

Wenn da einer vorausgeht auf die andere Seite des Weges – wo immer das sein mag – so ist das ein Abschied, ein Verlust und auch ein Schmerz, denn es bedarf der Mühe und Anstrengung zu akzeptieren, dass sich da etwas verwandelt hat, dass etwas abgerissen ist aus meinem Leben, etwas, das ich wiederfinden und einordnen muss in meine eigene Lebensgeschichte, dem ich einen Platz zuweisen und es verankern muss in meiner Erinnerung. Ich suche all die Stationen noch einmal auf, die ich gemeinsam mit dem oder der Verstorbenen gegangen bin, suche die Begegnungen und gemeinsamen Erlebnisse und Erfahrungen in der Erinnerung und im eigenen Herzen: die Höhen und Tiefen, die wir miteinander durchlebt haben, die Freude und das Leid, das wir geteilt haben, das Verbindende und auch das Trennende. Diesen Prozess nennen die Menschen Trauern.   
In den Zeiten der Trauer sind Menschen häufig Zweifelnde und Verzweifelnde, Verlorene und Suchende, Verlassene und Einsame. Trauer ist wichtig, notwendig und wertvoll – und sehr, sehr schwer! Und sie braucht Zeit. Der Weg durch die Trauer ist manchmal auch einsam.  Man muss ihn gehen! 
Die Erinnerung findet das Verlorene und fügt die Fäden wieder aneinander, die abgerissen waren.
Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,hin und her, bis der Gang über die Brücke auf einen neuen Weg führt.“ (Jörg Zink)
Dazu ist sie da, die Trauer, in der viele Tränen geweint und ein ganzer Pool von widersprüchlichsten Gefühlen durchlebt werden will. 
Alle Gefühle haben ihre Berechtigung, wollen gefühlt und willkommen sein – die dunkleren brauchen einen besonders großen Resonanzkasten – wenn sie verdrängt und verleugnet werden, so bereiten sie Kopfschmerzen oder Magengeschwüre  oder Rückenbeschwerden.
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